Beschäftigen Sie sich ganz
neu mit dem Thema "Auslandsadoption"? Dann sollten Sie dieses Buch
lesen. Es führt Sie in Ihre Möglichkeiten ein:
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Auslandsadoption – das
Findbuch
Erweitert auf 224 S. mit einem Teil zum neuen Adoptionsrecht, vielen neuen Adressen und Buchtiteln2002
ISBN
978-3-934117-06-8,
bisher 13.30 € (c) 2000
Achtung Restauflage Sie erhalten das Buch für 6 Euro pro Band einschließlich einer neuen Nummer der "Farbenfroh", die alle Auslandsadoptionsvermittlungen vorstellt! |
Die "Datenbank für Auslandsadoptionen" und einiges mehr - als Buch - zum Blättern und Kostensparen. Ein Angebot an Behörden, Vermittlungen, Berater, Eltern und solche, die es werden wollen. Beratungsstellen, Vermittlungen, gute Internetadressen, Länder, aus denen in Deutschland adoptiert werden kann und das größte Verzeichnis deutschsprachiger Adoptionsbücher finden Sie hier.
Das alte Findbuch ist nach gut einem Jahr vergriffen. Die Neubearbeitung ist nun lieferbar:
Auslandsadoption - Das Findbuch 2003 ISBN3-934117-06-6. 13,30 €.
Immer mehr Paare in Deutschland
bleiben kinderlos, und immer mehr Paare und auch alleinerziehende
Interessentinnen und Interessenten, befassen sich mit dem Thema Adoption. Dieser
Vielzahl stehen allerdings nur wenige deutsche Kinder gegenüber, die zur
Adoption freigegeben werden, so dass bei vielen potentiellen Eltern auch die
Adoption eines ausländischen Kindes in Betracht gezogen wird.
Wer ein ausländisches Kind
adoptieren möchte, muss sich intensiv mit sich selbst und der eigenen
Motivation auseinandersetzen, umfassende administrative Hürden überwinden und
eine Menge gesetzliche Regelungen beachten. Daneben ist das Thema „Adoption“
und „Auslandsadoption“ auch heute noch aus vielerlei Gründen tabuisiert
oder wird allzu leicht immer wieder mit Kinderhandel und Illegalität in
Verbindung gebracht. Interessenten und Eltern fühlen sich auch deshalb
diskriminiert, falsch oder gar nicht informiert.
Mit der zweiten Auflage des
„Findbuches“, das vom 2. Vorsitzenden des BVEaA, Wolfgang Gerts, verfasst
wurde, stellt der „Bundesverband für Eltern ausländischer Adoptivkinder
e.V.“ allen Adoptiveltern und –bewerbern eine verbesserte Version des
ersten, sehr schnell vergriffenen Buches zur Verfügung. Es beinhaltet ein
umfangreiches Datenwerk und wurde um Informationen zum neuen Adoptionsrecht und
dessen Anwendung erweitert. Hinzu gekommen sind ebenfalls eine Vielzahl von
neuen Literaturhinweisen und eine Ergänzung und Anpassung von wichtigen
Anschriften.
Das Findbuch soll
Adoptiveltern und –interessenten, sowie Behörden gleichermaßen eine
umfassende Information zur Verfügung stellen und mitwirken, Klarheit und Übersicht
in das komplizierte Thema „Auslandsadoption“ zu bringen. Es soll ebenfalls
mithelfen, Tabus aufzuheben und Diskriminierung zu verhindern.
Dieses Buch und auch seine
zweite Auflage lebt von der Kommunikation mit dem Leser. Wir sind an eine
Fortschreibung und qualitativen Verbesserung sehr interessiert. Bitte tragen sie
durch Ihre Erfahrung und Information mit dazu bei, dieses Büchlein immer weiter
zu entwickeln.
Der
Autor dieses Buches ist selbst sowohl leiblicher als auch vierfacher
Adoptivvater. Er hat meines Wissens nicht mehr vor, ein weiteres Kind zu
adoptieren.
Die Ziele, die er verfolgt, sind
dennoch nicht einseitig. Er möchte sowohl Mitarbeitern in Ämtern, als auch
Interessenten für eine Adoption darin dienen, mit gläserner übersichtlicher
Information vermeidbare Fehler, vor allem Anfängerfehler auf beiden Seiten
durch Kenntnis zu umgehen und beiden Seiten eine gemeinsame sachliche Basis zu
schaffen – zum Wohle von Kindern, die sonst seelisch, geistig und körperlich
verkümmern müssten.
Norbert Scheiwe
Vorsitzender des Bundesverbandes für Eltern ausländischer
Adoptivkinder e.V.
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